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	<title>Wir im Weinland</title>
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	<description>Nachrichten und Berichte, Hintergründe und Meinungen zum rheinland-pfälzischen Wein</description>
	<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:24:20 +0000</pubDate>
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		<title>Ausstellung zeigt 600 Jahre Weinkultur</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 07:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung mit dem Titel „Weinbau und Weinkultur in Rheinland-Pfalz“ wird ab kommenden Freitag, 8. Oktober, im Landesbibliothekszentrum Koblenz gezeigt. Weinbauminister Hendrik Hering ist Schirmherr der Ausstellung, die um 18 Uhr mit einem Einführungsvortrag von Gottfried Pahl eröffnet wird.
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch das Weinschrifttum des Landes, vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung mit dem Titel <strong>„Weinbau und Weinkultur in Rheinland-Pfalz“</strong> wird ab kommenden Freitag, 8. Oktober, im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rheinische_Landesbibliothek_Koblenz" target="_blank"><strong>Landesbibliothekszentrum Koblenz</strong></a> gezeigt. Weinbauminister <strong>Hendrik Hering</strong> ist Schirmherr der Ausstellung, die um 18 Uhr mit einem Einführungsvortrag von <strong>Gottfried Pahl</strong> eröffnet wird.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt durch das Weinschrifttum des Landes, vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Sie umfasst alle Anbaugebiete sowie wichtige Facetten der Weinkultur, wie Brauchtum, Religion und Gesundheit. Zur Veranschaulichung dienen zahlreiche Ausstellungsobjekte aus der fast 2000-jährigen Weinbaugeschichte des Landes. Sie reichen von der Römerzeit (z.B. Bacchus-Statue, Trinkgefäße) bis zur Blütezeit der Wein- und Sektstadt Koblenz (Sekt- und Weinflaschen, Trinkgefäße usw.). Schautafeln mit Fotos, Grafiken und Erläuterungstexten ergänzen und runden die Ausstellung ab.</p>
<p><span id="more-85"></span></p>
<p>Mit rund 64.000 Hektar bestockter Rebfläche verfügt Rheinland-Pfalz über nahezu zwei Drittel des gesamten Rebareals Deutschlands. Die Weinerzeugung ist sogar mehr als doppelt so hoch wie in allen anderen Bundesländern zusammen. Sechs der 13 Anbaugebiete liegen in <strong>Rheinland-Pfalz</strong> – darunter die beiden mit Abstand größten, <strong>Rheinhessen</strong> mit 26.500 und die <strong>Pfalz</strong> mit 23.500 Hektar.</p>
<p>Mehr als zwei Millionen Hektoliter Wein aus <strong>rheinland-pfälzischem</strong> Anbau werden jährlich exportiert; der Gesamtwert übersteigt 400 Millionen Euro. Das heutige <strong>Rheinland-Pfalz</strong> ist zugleich das älteste Anbaugebiet nördlich der <strong>Alpen</strong>. Es konnte seit römischer Zeit über alle Epochen seinen Stellenwert auch gegen ausländische Konkurrenz erhalten.</p>
<p>Die herausragende wirtschaftliche und soziale Bedeutung des Weinbaus spiegelt sich in einer reichhaltigen Buchproduktion zu allen Aspekten des Themas Wein. Schon in der Frühzeit des Buchdrucks, im 15. Jahrhundert, werden Texte über Weinbereitung und Weingenuss und die gesundheitsfördernde Wirkung des Weines veröffentlicht, so von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arnaldus_de_Villanova" target="_blank"><strong>Arnoldus de Villa Nova</strong></a>. Aber erst ausgangs des 17. Jahrhunderts erscheinen vereinzelt selbstständige Publikationen, die sich dem regionalen Weinbau widmen. In <strong>Portz&#8217; Vini Rhenani</strong> (1672) wird erstmals der rheinische Weinbau thematisiert. Im 19. Jahrhundert findet endlich eine sprunghafte Ausweitung der Schriften über die einzelnen Anbaugebiete statt. Heute erscheint eine Flut an regionalen Weinführern, meist unter kulinarischen und touristischen Aspekten.</p>
<ul>
<li><em>Die Ausstellung ist bis Samstag, 27. November, zu sehen – jeweils Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 13 Uhr.</em></li>
</ul>
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		<title>Winzer müssen Abgabe für Deutschen Weinfonds zahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 10:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Heranziehung von Winzern zu Abgaben für den Deutschen Weinfonds ist verfassungsgemäß. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OG) in Koblenz, wie es in einer Pressemitteilung des OVG heißt. Der Deutsche Weinfonds, eine Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Weinwirtschaft, hat die Aufgabe, zur Förderung der Qualität und des Absatzes deutscher Weine Marketingmaßnahmen im In- und Ausland durchzuführen; ferner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Heranziehung von Winzern zu Abgaben für den <strong>Deutschen Weinfonds</strong> ist verfassungsgemäß. Dies entschied das <strong>Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OG)</strong> in <strong>Koblenz</strong>, wie es in einer Pressemitteilung des <strong>OVG</strong> heißt. Der <strong>Deutsche Weinfonds</strong>, eine Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Weinwirtschaft, hat die Aufgabe, zur Förderung der Qualität und des Absatzes deutscher Weine Marketingmaßnahmen im In- und Ausland durchzuführen; ferner obliegt ihm die Unterstützung der wissenschaftlichen Weinforschung und der Schutz deutscher Weinbezeichnungen im In- und Ausland. Zur Erfüllung dieser Aufgaben muss die deutsche Weinwirtschaft nach dem Weingesetz eine Sonderabgabe zahlen. Dementsprechend wurde der Kläger, ein Moselwinzer, für das Jahr 2008 zu einer Abgabe in Höhe von 76,09 Euro herangezogen. Die hiergegen erhobene Klage wies das Verwaltungsgericht ab. Das Oberverwaltungsgericht bestätigte diese Entscheidung.</p>
<p>Die Rechtsgrundlage für die Erhebung der Abgabe zum <strong>Deutschen Weinfonds</strong> genüge den strengen verfassungsrechtlichen Anforderungen, die das <strong>Bundesverfassungsgericht</strong> im Urteil zur Abgabe für die <strong>Centrale Marketing-Gesellschaft</strong> der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) im Jahre 2009 aufgestellt habe. Mit den Eigentümern und sonstigen Nutzungsberechtigten von Weinbauflächen sowie den Kellereien habe der Gesetzgeber als Abgabenpflichtige diejenigen erfasst, die auch nach Auffassung der EU-Kommission von der Natur der Sache her das stärkste Interesse an der Vermarktung deutscher Weine hätten. Die Abgabenpflichtigen treffe auch eine besondere Finanzierungsverantwortung für die Arbeit des Deutschen Weinfonds, da sie von dessen Tätigkeit den verfassungsrechtlich erforderlichen greifbaren Gruppennutzen hätten.</p>
<p><span id="more-82"></span></p>
<p>Der Weinfonds habe die Notwendigkeit der vom Gesetzgeber angeordneten staatlich organisierten Fördermaßnahme mit der vergleichsweise geringen Marktstärke der deutschen Weinwirtschaft sowohl auf dem Inlandsmarkt als auch auf den wichtigen Exportmärkten plausibel begründet. Mehr als eine plausible Begründung habe das Bundesverfassungsgericht nicht verlangt und könne wegen der komplexen Wirkungszusammenhänge auf dem Weinmarkt auch nicht verlangt werden. Die Nachteile der deutschen Weinwirtschaft zeigten sich in einer weiterhin stark negativen Außenhandelsbilanz. Der geringen ausländischen Nachfrage nach deutschem Wein stehe auf dem Inlandsmarkt eine hohe Nachfrage nach ausländischem Wein gegenüber. Diese Nachfragesituation wirke sich zwangsläufig nachteilig auf die Wertschöpfung aus. Wegen der Mengenbegrenzung könne durch die Absatzförderung zwar nicht die Menge des Weins gesteigert werden, wohl aber der dafür erzielbare Preis. Außerdem habe der Deutsche Weinfonds durch Preissta  tistiken hinreichend belegt, dass die für deutschen Qualitätswein im inländischen Lebensmitteleinzelhandel und auf den für deutschen Wein wichtigen Exportmärkten (Großbritannien, Niederlande, USA) derzeit erreichten Preise zum Teil deutlich unter denen für vergleichbare ausländische Weine lägen. Schließlich sei das Image deutscher Weine, insbesondere in Großbritannien und Holland, nach Untersuchungen schlecht.</p>
<p>Diese Marktschwäche könne von den Abgabepflichtigen auch nicht gleich erfolgreich kompensiert werden. Angesichts der kleinteiligen Betriebsstruktur der deutschen Weinwirtschaft sei eine vergleichbar effektive Absatzförderung wie seitens des deutschen Weinfonds durch die Winzer selbst oder durch freiwillige private Zusammenschlüsse nicht zu erwarten. Gerade die Durchführung langfristiger Kampagnen verlange ein kontinuierliches Mittelaufkommen, das durch die staatlich organisierte Förderung gesichert sei. Des Weiteren lägen hinreichende Belege für die Geeignetheit und den Erfolg der Fördermaßnahmen des Deutschen Weinfonds vor. Angesichts der moderaten Höhe der Sonderabgabe (weniger als 1 Cent pro Liter Wein) sei die dadurch bewirkte Einschränkung der Berufsausübungsfreiheit auch verhältnismäßig. Schließlich sei die mit der Sonderabgabe finanzierte Absatzförderung für deutschen Wein auch mit europäischem Recht vereinbar.</p>
<p>Wegen der Frage der Verfassungsmäßigkeit der Abgabe zum Deutschen Weinfonds hat das Oberverwaltungsgericht die Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen.</p>
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		<title>Destillate in Vollendung</title>
		<link>http://www.wir-im-weinland.de/2009/07/16/destillate-in-vollendung/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 20:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bei Wein und Sekt längst als Siegel für Premiumqualität gilt, hat sich auch bei edlen Destillaten inzwischen etabliert. Bei der Landesprämierung für heimi­sche Edel­brände verleiht die Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in diesen Tagen Kammerpreis­münzen in Gold, Silber und Bronze an die erfolgreichen Teilnehmer. Zum zwölften Mal - an­fangs im Thermenmuseum und jetzt zum zweiten Mal in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_78" class="wp-caption aligncenter" style="width: 515px"><img class="size-full wp-image-78" title="brand_3" src="http://www.wir-im-weinland.de/wp-content/uploads/2009/07/brand_3.jpg" alt="brand_3" width="505" height="249" /><p class="wp-caption-text">Sämtliche Preisträger der Prämierung.</p></div></p>
<p>Was bei Wein und Sekt längst als Siegel für Premiumqualität gilt, hat sich auch bei edlen Destillaten inzwischen etabliert. Bei der Landesprämierung für heimi­sche Edel­brände verleiht die <strong>Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz</strong> in diesen Tagen Kammerpreis­münzen in Gold, Silber und Bronze an die erfolgreichen Teilnehmer. Zum zwölften Mal - an­fangs im <strong>Thermenmuseum</strong> und jetzt zum zweiten Mal in der Orangerie von <strong>Nell&#8217;s Parkhotel</strong> - fand dabei die feierliche Preis­verleihung für die Re­gionen <strong>Koblenz</strong> und <strong>Trier</strong> statt. Ein Staats­ehren­preis des <strong>Landes Rheinland-Pfalz</strong>, ein Ehrenpreis des <strong>Bau­ern- und Winzerver­bandes Rheinland-Nassau</strong> und der Ehrenpreis der <strong>Landwirt­schaftskammer</strong> waren neben den Kam­merpreismünzen Lohn für außergewöhnliches Bemühen um beste Qualität. Die Auszeich­nungen überreichten der Vizepräsident der Landwirtschaftskammer,  <strong>Heribert Metternich</strong>, und <strong>ADD-Präsident Dr. Josef Peter Mertes.</strong></p>
<p>Die <strong>Landwirtschaftskammer</strong>, so Vizepräsident <strong>Metternich</strong>, betrachtet die Edel­brandprämie­rung wie auch die Landesprämierung für Wein und Sekt einerseits als Marketingunterstüt­zung für die Betriebe, anderer­seits als Orientierungshilfe für anspruchsvolle Verbraucher. Bei den rund 1200 Brennereien im Land handele es sich überwiegend um Kleinbetrieb ohne gro­ßen Wer­beetat und ohne Zu­gang zu den Massenmedien. Die wachsenden Ansprüche qua­litätsbe­wusster Verbraucher und das anhal­tende Bemühen der Brenner um ständige Ver­besserung seien dop­pelter Im­puls zur Qualitätsoptimierung. <strong>Metternich</strong>: &#8220;Die prämierten Er­zeugnisse aus rheinland-pfälzi­schen Destillerien entstammen besten Grundstoffen und ver­sprühen in Vollendung deren Aromen in höch­ster Konzentration und Reinheit.&#8221;</p>
<p><span id="more-75"></span></p>
<p>Die Prä­mierung biete über die damit verbundene Anerkennung hinaus eine hervor­ragende Gelegenheit, den Markt auf eine edle und regionale Alternative zu industrieller Mas­senware auf­merksam zu ma­chen und sich von der Kon­kurrenz durch das sichtbare Zeichen auf der Fla­sche, der Kammerpreismünze, abzuhe­ben. Dies sei eine vertrau­ensbil­dende Maß­nahme ge­gen­über einem aufgrund des riesigen und oft schwer über­schaubaren Angebots nach Orien­tie­rung suchenden Kunden.</p>
<p>In den ersten beiden Aprilwochen hatten 117 Brenner und Stoffbesitzer aus ganz <strong>Rheinland-Pfalz</strong> 722 Destil­late bei der <strong>Landwirtschaftskammer</strong> eingereicht, davon kamen 218 Anstel­lungen aus den Bereichen <strong>Koblenz</strong> und <strong>Trier</strong>. Nach ein­gehender Prüfung der ver­deckten Proben vergaben die geschulten Jurymitglieder bei der diesjährigen Prämie­rung in die Regi­onen <strong>Koblenz</strong> und <strong>Trier</strong> 46 Goldmedaillen, 69 Silber­medaillen und 60 Bronzeme­daillen. Erstmals zur Prämierung zugelassenen waren in diesem Jahr sogenannte Exoten, also Brände aus ursprünglich nicht regionalen Grundstoffen, und Liköre.</p>
<p>Die Staatsehrenpreise sowie den Ehrenpreis des Bauernverbandes Rheinland-Nas­sau er­hielten die Betriebe, die mit den Ergebnissen ihrer fünf besten, unterschiedlichen Des­tillate die höchsten Durch­schnittspunktzahlen erzielt haben. Aus den Händen von Vizepräsident <strong>Metternich</strong> und <strong>Dr. Mertes er­hielt</strong> <strong>Ludwig Faber</strong> aus <strong>Ferschweiler</strong> den Staatsehren­preise. Mit dem Eh­renpreis des Bauern- und Winzer­ver­bandes Rhein­land-Nassau wurde die <strong>Birkenhof-Brennerei</strong> in <strong>Nistertal</strong> ausge­zeichnet, während der Eh­renpreis der Landwirt­schaftskammer Rhein­land-Pfalz an <strong>Jörg Blenz</strong> in <strong>Pommern</strong> ging.</p>
<p>Darü­ber hinaus wurden Sieger­brände durch eine differenzierte Probe ausgesuchter Gold-Brände ermittelt in den fünf Kategorien.</p>
<p>Die Preisträger Siegerbrände:</p>
<ol>
<li>Kernobst (Williams Christ; Edelobstbrennerei Karl Jücker Paschel),</li>
<li>Steinobst (Alter Weinbwergaspfirsichbrand; Edel-Destillerie Jörg Blenz, Pommern),</li>
<li>Trauben und Neben­produkte (Gewürztaminer Tresterbrand; Brennerei Thomas Nuding, Bacharach-Steeg),</li>
<li>Wildfrüchte (Feiner Eifeler Schlehengeist; Brennerei Ludwig Faber, Ferschweiler) und</li>
<li>Beerenobst (Himbeerbrand; Birkenhof-Brennerei GmbH, Nistertal).</li>
</ol>
<p>Schließ­lich wurden per Addition der Wertungen in min­destens 5 ver­schiedenen Katego­rien die 10 besten Betriebe des Jahres 2009 ermittelt:</p>
<ul>
<li>Brennerei Ludwig Faber, Ferschweiler</li>
<li>Birkenhof-Brennerei GmbH, Nistertal</li>
<li>Brennerei Hermann Berweiler, Klüsserath</li>
<li>Edeldestillerie Jörg Blenz, Pommern</li>
<li>Brennerei Sewenig, Müden (Mosel)</li>
<li>Brennerei Peter Greif, Tawern</li>
<li>Brennerei Michael Mees, Briedel</li>
<li>Eifeler Obstbrennerei Bernhard Zender, Wolsfeld</li>
<li>Brennerei Bohrshof, Alexander Bohr, Welschbillig</li>
<li>Brennerei Ernst Fögen, Spangdahlem</li>
</ul>
<p>Das Prämierungsverzeichnis der Landwirtschaftskammer enthält alle Staatsehren­preise und Ehrenpreise sowie alle Be­triebe, die erfolgreich an der Edelbrandprämie­rung teilgenommen haben. Es kann angefordert werden bei der</p>
<ul>
<li>Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Burgenlandstraße 7,  55543 Bad Kreuznach, Tel. 0671/793 1112,  Fax: 0671/793 1199</li>
<li>Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Weinbauamt Alzey, Otto-Lilienthal-Strasse 4, 55232 Alzey, Tel. 06731/9510 50, Fax: 06731/ 9510 10</li>
<li> Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Weinbauamt Neustadt, Chemnitzer Str. 3, 67433 Neustadt a.d.W., Tel. 06321/ 9177 0, Fax: 06321/ 9177 99<br />
Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, Weinbauamt Wittlich, Friedrichstr. 20, 54516 Wittlich, Tel. 06571/9733 0, Fax: 06571/9733 966</li>
</ul>
<p><em>Weitere Informationen zur Edelbrandprämierung unter <a href="http://www.edelbrandforum.de" target="_blank">www.edelbrandforum.de</a></em></p>
<p style="text-align: right;"><em>(<a href="http://www.lwk-rlp.de/content.jsp?kontext=lwk_presse&amp;auswahl=6087&amp;publicationlanguage=de&amp;jsessionid=1" target="_blank">Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz vom 7. Juli 2009</a>)</em><em><br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rheinhessische Schoppenkultur im Aufwärtstrend</title>
		<link>http://www.wir-im-weinland.de/2009/07/12/rheinhessische-schoppenkultur-im-aufwartstrend/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 15:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nirgendwo ist die Schoppenkultur, die Tradition des offenen Weinausschanks, so tief verwurzelt wie in Rheinhessen. Dort ging man früher meist ins Lokal oder in die Strauß­wirtschaft seines Vertrauens, bestellte &#8220;einen Halben&#8221; und meinte einen offenen Wein im Halbschoppenglas. Die Schoppenkultur neu zu beleben und dabei die Qualität der Aus­schankweine nach Möglichkeit überall in der Region [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_72" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-72" title="kappesser-reinhard" src="http://www.wir-im-weinland.de/wp-content/uploads/2009/07/kappesser-reinhard.jpg" alt="kappesser-reinhard" width="200" height="242" /><p class="wp-caption-text">Reinhard Kappeser</p></div></p>
<p>Nirgendwo ist die Schoppenkultur, die Tradition des offenen Weinausschanks, so tief verwurzelt wie in <strong>Rheinhessen</strong>. Dort ging man früher meist ins Lokal oder in die Strauß­wirtschaft seines Vertrauens, bestellte &#8220;einen Halben&#8221; und meinte einen offenen Wein im Halbschoppenglas. Die Schoppenkultur neu zu beleben und dabei die Qualität der Aus­schankweine nach Möglichkeit überall in der Region auf ein gutes Niveau zu heben, ist Zweck des Wettbewerbs &#8220;Der Beste Schoppen&#8221;, der jetzt zum dritten Mal in <strong>Rheinhessen</strong> abgehalten wurde.</p>
<p>Die <strong>Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz</strong>, die <strong>Weinwerbung „Rhein­hessenwein e.V.</strong>, die <strong>Industrie- und Handelskam­mer Rheinhessen</strong>, das <strong>Dienstleistungszent­rum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Huns­rück </strong>und der <strong>Hotel- und Gaststättenver­band Rheinhessen-Pfalz e.V.</strong> hatten dazu Hotels und Gaststätten aufgerufen, sich mit ihren offenen Ausschankweinen um das Prädikat &#8220;Der Beste Schoppen&#8221; zu bewerben. Bei der Pämierungsveranstaltung in <strong>Mainz</strong> konnte Kammervorstandsmitglied <strong>Reinhard Kappesser</strong> jetzt zufrieden feststellen, dass der Wettbewerb von den gastronomischen Betrieben gut an­genommen wird.</p>
<p><span id="more-70"></span>Im geographischen Viereck zwischen <strong>Worms</strong>, <strong>Alzey</strong>, <strong>Bingen</strong> und <strong>Mainz</strong> hat­ten 49 Wirte ins­gesamt 276 Ausschankweine zum Wettbewerb angestellt. Die Prüfer hatten an zwei Pro­bentagen in der <strong>Alzeyer</strong> Prüfstelle der <strong>Landwirt­schaftskammer</strong> alle Hände voll zu tun, das breitgefächerte Angebot aus den rheinhessischen Gastronomiebetrieben zu testen. Neben den Veranstaltern probten vor allen die Wirte selbst. Sie hatten in verdeckter Probe - unter denen sich auch das eigene Angebot befand - die Mög­lichkeit, einen Überblick über die Aus­schankqualität der Mitbewerber zu erhalten.</p>
<p>In seiner Laudatio für die Preisträger betonte <strong>Kappesser</strong> vor allem die hohe Prämierungsquote von als Beleg dafür, dass die Rheinhessen-Gastronomie mittlerweile durchweg beste Schoppenqualität ausschenke. 76 Prozent der an­gestellten Weine wurden von der fachkundigen Jury positiv bewertet. Im Vor­jahr hatte dieser Wert noch bei 67 Prozent gelegen. Zehn Lokale wurden für eine bereits dreimal erfolgreiche Teilnahme seit 2007 als &#8220;Haus der Besten Schoppen&#8221; ausgezeichnet.</p>
<ul>
<li><em>Weitere Infos unter <a href="http://www.derbesteschoppen.de" target="_blank">www.derbesteschoppen.de</a>.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><em>Quelle: <a href="http://www.lwk-rlp.de/content.jsp?kontext=lwk_presse&amp;auswahl=6090&amp;publicationlanguage=de&amp;jsessionid=1" target="_blank">Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz vom 9. Juli 2009</a></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cineastische Begegnungen bei inspirierenden Weinen</title>
		<link>http://www.wir-im-weinland.de/2009/06/13/cineastische-begegnungen-bei-inspirierenden-weinen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Jun 2009 13:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der rheinland-pfälzische Weinbauminister Hendrik Hering ruft die  Winzer des Landes auf, sich mit ihren Weinen am Wettbewerb um das „Prädikat“ KINO VINO-Wein 2009 zu beteiligen. Von der Qualität der prämierten Weine können sich Kinobesucher in den ausgewählten Kinos dann selbst überzeugen. Ab August ist es wieder soweit: KINO VINO geht erneut auf Tour und macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-67" title="kino-vino" src="http://www.wir-im-weinland.de/wp-content/uploads/2009/06/kino-vino-300x76.jpg" alt="kino-vino" width="300" height="76" />Der rheinland-pfälzische Weinbauminister <strong>Hendrik Hering</strong> ruft die  Winzer des Landes auf, sich mit ihren Weinen am Wettbewerb um das „Prädikat“ <strong>KINO VINO-Wein 2009</strong> zu beteiligen. Von der Qualität der prämierten Weine können sich Kinobesucher in den ausgewählten Kinos dann selbst überzeugen. Ab August ist es wieder soweit: KINO VINO geht erneut auf Tour und macht in rund 30 Kinos in Rheinland-Pfalz Station.</p>
<p>„Dank des hohen Publikumszuspruchs hat sich die Veranstaltungsreihe als feste Größe im Rahmen unseres Weinmarketings etabliert“, berichtet<strong> Hering</strong>. Unter dem Motto „cineastische Begegnungen bei inspirierenden Weinen“ startet die Veranstaltungsreihe in diesem Jahr in die 14. Saison.</p>
<p><span id="more-64"></span>&#8220;Sechs Weine aus den sechs Anbaugebieten&#8221;, so lautet die Formel von <strong>KINO VINO</strong>. Außerdem sind ein Winzersekt und ein Traubensaft gefragt. Eine Jury ermittelt die Gewinnerweine im Rahmen einer für den 27. Juli geplanten Verkostung. Anschließend werden die Weine der Öffentlichkeit vorgestellt und gehen unter dem Label <strong>KINO VINO-Weine 2009</strong> auf Tour.</p>
<p>Gesucht werden die <strong>KINO VINO-Weine 2009</strong> nach folgendem Gebiets- und Rebsortenraster:</p>
<ul>
<li><strong>Ahr:</strong> Früh- oder Spätburgunder trocken</li>
<li><strong>Mittelrhein:</strong> Riesling Classic oder halbtrocken</li>
<li><strong>Mosel:</strong> Riesling fruchtig und Sekt brut oder extra trocken</li>
<li><strong>Nahe:</strong> Grauburgunder trocken</li>
<li><strong>Pfalz:</strong> Weißburgunder trocken und Traubensaft</li>
<li><strong>Rheinhessen:</strong> Silvaner trocken</li>
</ul>
<p>Der Bedarf für die gesamte Veranstaltungsreihe liegt bei etwa 300 Flaschen pro Sorte.</p>
<ul>
<li><em>Die Teilnehmer werden gebeten, je zwei Probeflaschen (pro Betrieb ein Produkt) bis 3. Juli 2009 an das DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück (Kellerei - Herr Eller, Wormser Straße 111, 55276 Oppenheim) zu schicken.</em></li>
</ul>
<p style="text-align: right;"><em>(Textgrundlage: Pressemitteilung </em><em><a href="http://www.weinmarketing.rlp.de/Internet/global/themen.nsf/ALL/8B5AA4FCDDB9F212C12575CB004DB98C?OpenDocument" target="_blank">DLR Rheinland-Pfalz</a></em><em>)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Traubenblüte startet pünktlich</title>
		<link>http://www.wir-im-weinland.de/2009/06/06/traubenblute-startet-punktlich/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 18:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 23. Kalenderwoche ist auch in diesem Jahr die Zeit des landesweiten Einsetzen der Traubenblüte. Nachdem bereits in der Vorwoche in etwas wärmeren Regionen der Pfalz und Rheinhessens früh reifende Rebsorten ihre unscheinbaren Blüten öffneten, startete zu Pfingsten die Blütezeit in den sich über rund 64.000 Hektar erstreckenden Weinbergen aller sechs rheinland-pfälzischen Anbaugebiete. Die Rebblüte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_60" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-60" title="mediadbcache_9584_600" src="http://www.wir-im-weinland.de/wp-content/uploads/2009/06/mediadbcache_9584_600-300x225.jpg" alt="mediadbcache_9584_600" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Traubenblüte in Rheinhessen.</p></div></p>
<p>Die 23. Kalenderwoche ist auch in diesem Jahr die Zeit des landesweiten Einsetzen der Traubenblüte. Nachdem bereits in der Vorwoche in etwas wärmeren Regionen der <strong>Pfalz</strong> und <strong>Rheinhessens</strong> früh reifende Rebsorten ihre unscheinbaren Blüten öffneten, startete zu Pfingsten die Blütezeit in den sich über rund 64.000 Hektar erstreckenden Weinbergen aller sechs rheinland-pfälzischen Anbaugebiete. Die Rebblüte liegt damit nach Erfahrungen der <strong>Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz</strong> im üblichen Zeitplan, nachdem 2007 letztmals ein fast zweiwöchiger und damit deutlicher Frühstart registriert worden war.</p>
<p>Nach mildem Winter und einem relativ warmen Frühling war es 2007 zu einem außerordentlich frühen Blattaustrieb gekommen. Die Kühle nach Ostern verlangsamte dann jedoch die Vegetation. Gemäß der alten Faustregel, wonach 100 Tage nach der Blüte geerntet werden kann, ist dem Beginn der Lese für den Weinjahrgang 2009 in der zweiten Septemberhälfte zu rechnen. Die Winzer im Land hoffen jedoch darauf, dass das Wetter den Trauben eine längere Reifezeit und damit eine intensive Aromenbildung erlaubt. Beste Bedingungen für den Verlauf der Blüte in den nächsten Tagen wären jetzt milde Temperaturen und wenig Niederschlag, damit Blüte und Fruchtbildung möglichst ungestört verlaufen können.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(Quelle: <a href="http://www.lwk-rlp.de/content.jsp?kontext=lwk_presse&amp;auswahl=5989&amp;publicationlanguage=de&amp;jsessionid=1" target="_blank">Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz vom 3. Juni 2009</a>)</em></p>
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		<title>Biblischer Wein und biblische Gerichte</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:07:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einer biblischen Weinprobe lädt der Mittelmosel-Weinort Enkirch für kommenden Samstag, 30. Mai, ein. „Biblische Stellen zum Thema Wein begleiten eine Führung durch den herrlichen Südhang des Enkircher Steffensberges, wo an verschiedenen Stationen des Weinbergweges köstliche Weine und kleine, zum Wein und unserer Heimat passende typische Gerichte und Gerichte nach biblischen Rezepten probiert werden“, schreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer biblischen Weinprobe lädt der Mittelmosel-Weinort <strong>Enkirch</strong> für kommenden Samstag, 30. Mai, ein. „Biblische Stellen zum Thema Wein begleiten eine Führung durch den herrlichen Südhang des Enkircher Steffensberges, wo an verschiedenen Stationen des Weinbergweges köstliche Weine und kleine, zum Wein und unserer Heimat passende typische Gerichte und Gerichte nach biblischen Rezepten probiert werden“, schreiben die Veranstalter. Außerdem dürfen sich die Teilnehmer auf kleine musikalische Einlagen und auf Einblicke in die Winzerei freuen. Die drei- bis vierstündige Veranstaltung beginnt um 11 Uhr.</p>
<ul>
<li><em>Weitere Infos finden Sie <a href="http://wein-gourmetfestival.de/index.php/weblog/comments/biblische_weinprobe/" target="_blank"><strong>hier</strong></a>. </em></li>
</ul>
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		<title>Prämierung wird zur Plattform für innovative Brenner</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hochprozentiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal jährlich wird in Rheinland-Pfalz eine Landes­prämierung für Edelbrände durchgeführt. Im Jahr 2009 nun können erstmals Liköre und Destillate, die nicht zu den traditionellen Kategorien Kernobst, Steinobst, Beerenobst, Wildfrüchten und Trauben (inkl. Trester und Hefe) gehören, angestellt werden. Damit will sich die Kammer aktuellen Marktentwicklungen öffnen und innovativen Brennern eine Plattform bieten. Gespannt waren Kammerpräsident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-52" style="margin: 10px;" title="prueferin" src="http://www.wir-im-weinland.de/wp-content/uploads/2009/05/prueferin-300x225.jpg" alt="prueferin" width="320" height="225" />Einmal jährlich wird in <strong>Rheinland-Pfalz</strong> eine Landes­prämierung für Edelbrände durchgeführt. Im Jahr 2009 nun können erstmals Liköre und Destillate, die nicht zu den traditionellen Kategorien Kernobst, Steinobst, Beerenobst, Wildfrüchten und Trauben (inkl. Trester und Hefe) gehören, angestellt werden. Damit will sich die <strong>Kammer</strong> aktuellen Marktentwicklungen öffnen und innovativen Brennern eine Plattform bieten. Gespannt waren Kammerpräsident <strong>Norbert Schindler</strong> (MdB) und der Vorsitzende des Fachausschusses Edel­brand der Kammer, <strong>Otto Hey</strong>, beim ersten Probetermin für Liköre auf die Resonanz bei den Brennern im Land.</p>
<p>Der Erweiterung der Zulassungsbeschränkungen liegt eine Empfehlung des Brän­deausschusses der <strong>Landwirtschaftskammer</strong> zugrunde; er hatte im Februar 2009 die entsprechenden Ände­rungen in den Prämierungsbestimmungen beschlossen. Bereits im vergangenen Jahr waren Liköre und sonstige ungesüßte Destillate geprüft und bei positiver Bewertung mit einer Empfehlung ausgestattet worden. Die dabei festgestellte Produktqualität hatte die Richtigkeit der Entscheidung für die Erweiterung der Prämierungsbestimmungen bestätigt. Im Hinblick auf die laufende Prämierungsrunde wurde dann in der in der Dienststelle <strong>Neu­stadt</strong> eine Schulung mit den Sachverständigen durchgeführt. <strong>Dr. Günter Röhrig</strong> von der <strong>Lehr- und For­schungsanstalt Weinsberg</strong> hatte dabei den Schwerpunkt bei den Likören gesetzt.</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p>In den Dienststellen <strong>Neustadt</strong> und <strong>Wittlich</strong> werden seit dieser Woche die in <strong>Rheinland-Pfalz</strong> insgesamt 722 zur Edelbrandprämierung angestellten Destillate und Liköre probiert. Die Pro­dukte verteilen sich auf: <strong>Neustadt</strong> (504) und <strong>Wittlich</strong> (218). Favoriten in den Brennblasen sind in diesem Jahr Birne (15 Prozent), Apfel (13) und Trester (12). Beliebtestes Steinobst ist die Mirabelle mit 8,5 Prozent. Der Anteil der Liköre liegt landesweit bei 6,23 Prozent. Kam­mer­präsident <strong>Schindler</strong> sieht in dieser Verteilung, dass die traditionellen Edelbrände aus in der Region gewachsenen Grundstoffen bei der Landesprämierung weiterhin die Hauptrolle spielen. Liköre seien ein durchaus interessantes Nischenprodukt für kreative Innovationen. Die Prämierung der ausgezeichneten Destillate erfolgt am 7. Juli in <strong>Trier</strong> und am 21. Juli in <strong>Neustadt/Weinstraße</strong>.</p>
<p style="text-align: right;"><em>(<a href="http://www.lwk-rlp.de/content.jsp?kontext=lwk_presse&amp;auswahl=5925&amp;publicationlanguage=de&amp;jsessionid=1" target="_blank">Leicht bearbeitete Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz</a>)</em></p>
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		<title>Von Krisenstimmung nicht die Spur</title>
		<link>http://www.wir-im-weinland.de/2009/05/02/von-krisenstimmung-nicht-die-spur/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 13:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MAINZ. Die 36. VDP-Weinbörse in Mainz ist zu Ende gegangen - &#8220;mit großem Erfolg&#8221;, wie es in einer Pressemitteilung des Verbands deutscher Prädikatsweingüter heißt. 3000 Besucher hätten an zwei Tagen rund 1200 VDP-Weine verkostet. Die Besucheranzahl sei dabei &#8220;auf dem Niveau des Vorjahres&#8221; geblieben. VDP-Präsident Steffen Christmann: „Von Krisenstimmung ist nichts zu spüren. Wir erhalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MAINZ. Die <strong>36. VDP-Weinbörse</strong> in <strong>Mainz</strong> ist zu Ende gegangen - &#8220;mit großem Erfolg&#8221;, wie es in einer Pressemitteilung des <strong>Verbands deutscher Prädikatsweingüter</strong> heißt. 3000 Besucher hätten an zwei Tagen rund 1200 VDP-Weine verkostet. Die Besucheranzahl sei dabei &#8220;auf dem Niveau des Vorjahres&#8221; geblieben. VDP-Präsident <strong>Steffen Christmann</strong>: „Von Krisenstimmung ist nichts zu spüren. Wir erhalten immer mehr Zuspruch für unsere Spitzenweine – auch aus dem Ausland. Wir konnten in diesem Jahr allein 260 internationale Gäste aus 28 Ländern begrüßen.“</p>
<p>Bereits die Eröffnung der VDP-Weinbörse am Sonntagvormittag, die traditionsgemäß unter der Schirmherrschaft des rheinland-pfälzischen Ministers für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau <strong>Hendrik Hering</strong> steht, habe großen Zuspruch erfahren. Neben der Rede des Deutschen Weinbaupräsidenten <strong>Norbert Weber</strong>, der über die bevorstehende EU-Weinmarkreform und deren Auswirkungen auf die deutsche Weinbranche sprach, verlieh der VDP-Präsident Christmann die Trophy &#8220;Herkunft Deutschland&#8221; an den Briten <strong>Freddy Price</strong>. <span id="more-32"></span>Diesen Preis verleiht der VDP an herausragende Publizisten, die sich durch ihre Arbeit um den deutschen Wein verdient gemacht haben. Freddy Price, ein Riesling-Urgestein, der einen erheblichen Beitrag zur weltweiten Riesling Renaissance leistete, war hocherfreut über diese Ehre. „It never entered my head that I might be awarded the VDP Herkunft Deutschland medal. This is a great honour: I shall treasure it and continue forever to talk and write about, and drink, German wines, especially those with the VDP logo”, so Price in seiner Dankesrede.</p>
<p>Anlässlich des 350-jährigen Silvaner-Jubiläums wurde an beiden Messetagen eine internationale Silvaner-Verkostung in deutscher und englischer Sprache angeboten. <strong>Prof. Dr. Gian-Luca Mazzella</strong>, Dokumentarfilmer und Journalist aus Italien, hatte die Probe von 26 Silvaner-Weinen zusammengestellt und moderierte die Verkostung gemeinsam mit dem Weinjournalist <strong>Stephan Reinhard</strong>. „Diese Verkostung hat uns gezeigt, der Silvaner zu unrecht so lange im Schatten des Rieslings gestanden hat. Wir haben außergewöhnliche Weine verkosten dürfen“, habe ein Besucher der Silvaner-Verkostung gersagt, wie der VDP schreibt.</p>
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		<title>Emotional, unterhaltsam und informativ</title>
		<link>http://www.wir-im-weinland.de/2009/04/28/emotional-unterhaltsam-und-informativ/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 19:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles, was man als Weinprobenleiter Wissen sollte, erfahren Interessierte am Samstag, 20. Juni, in einem Tagesseminar der Deutschen Wein- und Sommelierschule (DWS) der IHK Koblenz. Eine gute, kommentierte Weindegustation bedürfe einer sehr guten Vorbereitung, heißt es in einer Ankündigung der Veranstalter. Weinkenntnisse und rhetorische Kompetenz seien Schlüsselqualifikationen. Die erfolgreiche Weinprobe von heute sei emotional, unterhaltsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles, was man als Weinprobenleiter Wissen sollte, erfahren Interessierte am Samstag, 20. Juni, in einem Tagesseminar der <strong><a href="http://www.aw-wiki.de/index.php/Deutsche_Wein-_und_Sommelierschule_Koblenz" target="_blank">Deutschen Wein- und Sommelierschule</a> (DWS)</strong> der IHK Koblenz. Eine gute, kommentierte Weindegustation bedürfe einer sehr guten Vorbereitung, heißt es in einer Ankündigung der Veranstalter. Weinkenntnisse und rhetorische Kompetenz seien Schlüsselqualifikationen. Die erfolgreiche Weinprobe von heute sei emotional, unterhaltsam und informativ. Weiter heißt es:</p>
<blockquote><p>Die Teilnehmer des Seminars erlernen anhand von vielen praxisorientierten Beispielen wie eine Weinprobe fachgerecht durchgeführt werden kann. Die Inhalte sind unter anderem die optimale Ablaufplanung, die Degustation als Verkaufsargument, Erstellung einer Doku¬mentation, kleine Weinkunde, Wasser und Wein, Tipps und Tricks im Umgang mit kritischen Gästen sowie die Verabschiedung.</p></blockquote>
<p><span id="more-30"></span>Die Seminarinhalte würden praxisorientiert vermittelt und seien sofort im täglichen Gebrauch umzusetzen. Außerdem erhalten die Teilnehmer Unterrichtsmaterial sowie eine Teilnahmebescheinigung. Kaffee und Snacks in den Pausen, Mineralwasser und ein Zwei-Gang-Menu am Mittag gehören ebenfalls zum Seminarumpfang.</p>
<ul>
<li><em>Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0261/30489-31</em></li>
</ul>
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